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Der Brief

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„Du hast das echt damals schon gemerkt?“ Wir haben es uns in meinem kleinen Apartment gemütlich gemacht. Draußen ist es schon dunkel, schließlich haben wir Dezember – zwei Wochen vor Weihnachten, dem Fest der Liebe. Wie passend. Vielleicht nicht wirklich gemerkt, aber doch irgendwie geahnt, hat er es. „Auch schon, als du noch gar nicht wusstest, dass ich schwul bin?“ Ich bin überrascht und zugleich fasziniert. Ja, schon die ganze Zeit, oder zumindest seit Anfang des Jahres.

Anfang des Jahres! Die Uniparty. Ein unglaublicher Abend. Spätestens an jenem habe ich begonnen, ihm langsam aber sicher völlig zu verfallen. Lange hatten wir getanzt – nein, nicht miteinander, aber doch gemeinsam – und ich hatte mir gewünscht, dass die Party niemals zu Ende gehen würde. Als dann natürlich doch irgendwann Schluss sein musste, kam es sogar noch besser. Ich war als Helfer bei der Party dabei und musste noch ein bisschen beim Abbau mit anpacken. Er bot sich sofort ungefragt an und wir schleppten gemeinsam Biertischgarnituren durch die Gegend. Schleppten? Nein, eigentlich schwebten die Tische und Bänke, fast schon magisch beflügelt, mit mir auf Wolke sieben.

Irgendwann, noch viel zu früh für die erste U-Bahn, verdrückten wir uns und landeten so auf einer Wartebank. Wie gern hätte ich mich damals schon an ihn gelehnt und mich in seine Arme gekuschelt, doch ich war nicht in der Lage ihm etwas zu sagen – noch nicht. Das sollte noch beinahe ein Jahr dauern. Er hat es also damals schon geahnt... Die Art, wie ich ihn angesehen hätte, erklärt er mir.

An das Gespräch kann ich mich noch sehr genau erinnern. Ob es schlimmer wäre, das Gehör oder das Augenlicht zu verlieren. Was für ein Thema für vier Uhr nachts! Aber irgendwie war es doch genau das Richtige – zumindest das Richtige, um mich endgültig zu verzaubern. Ein sehr typisches Gespräch für ihn, wie ich später merken sollte. Mit keinem anderen habe ich jemals über vermeintlich unwichtige Themen so tiefgründig reden können. Neulich sinnierten wir darüber, ob man sich, gestrandet auf einer einsamen Insel, einfacher ein Floß oder einen Einbaum bauen könne.

Ja, das war an jenem denkwürdigen Abend vor acht Tagen. Wir hatten uns abends auf dem Winterfestival getroffen, waren durch die Zelte mit Verkaufsständen geschlendert und wuchsen schließlich im Essenszelt fest. Irgendwann landeten wir beim Thema Liebe, ob ich an sie glauben würde, fragte er mich. Zugegeben, ich stehe der Liebe etwas skeptisch gegenüber. Klar, es gibt sie und das Leben wäre ohne sie nicht halb so schön, doch bisher habe ich Liebe eigentlich immer nur als etwas Tragisches kennengelernt. Liebe, die unbeantwortet bleibt, auf der einen Seite, Beziehungen, die von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind, weil man ein wenig Zuneigung mit echter Liebe verwechselt, auf der anderen. Zumindest bisher ist das immer so gewesen. Nun sitzen wir beide hier in meiner Wohnung. Ich sehe ihn an. Wie schön er doch ist!

Vermutlich ist er objektiv betrachtet kein Traummann, aber für mich ist er es. Ich mag seine tiefgründigen Augen. Ich mag sein seidiges, halblanges Haar, seinen schönen Mund, mit dem er so viele intelligente Dinge sagt. Er ist nicht so oberflächlich wie viele andere. Ich glaube, in erster Linie ist es das, worin ich mich an ihm so ungehörig verliebt habe. Nicht mit irgendwelchen Oberflächlichkeiten, sondern mit seinem Charakter und seinem Charme zieht er mich in seinen Bann.

Als wir kurz in den Supermarkt gehen, um uns etwas zu essen zu besorgen, schlägt er eine fertige Lasagne vor. „Ich mag ungesundes Essen am liebsten.“ Ich muss schmunzeln und liebe ihn gleich noch ein bisschen mehr. Wie hat er mich nur so verzaubern können? Was auch immer er sagt, ich bin fasziniert davon. Mehr noch, ich bin sogar von seinem Schweigen fasziniert. „Das Schöne bei uns ist, dass wir auch einfach mal still sein können, ohne dass jeder verzweifelt nach etwas sucht, das er sagen könnte. Dann ist es eben in dem Moment gerade richtig, nichts zu sagen.“ Was für eine simple, aber dennoch verzaubernde Feststellung, die wir da letzte Woche gemacht haben. Normalerweise hasse ich eine solche Situation, wenn man sich unterhalten hat und plötzlich keiner mehr weiß, was er sagen soll. Mit ihm ist es anders. Wir verstehen uns einfach, man braucht nicht immer Worte.

So auch jetzt, als wir uns nach dem Essen gegenüber sitzen und jeder seinen Gedanken nachhängt. Ich kann nicht anders und sehe ihn verträumt an. Seine Augen, sein Haar, sein Mund. Ich liebe ihn und kann nicht anders. Unwillkürlich muss ich lachen. „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich das wirklich getan habe. So was habe ich noch nie gemacht.“ Es ist wirklich eine krasse Aktion gewesen, aber irgendwie hat es einfach sein müssen. So sicher ich mir nach besagtem Abend über meine Gefühle war, so sehr im Unklaren war ich über die seinen geblieben. Schließlich nahm ich nach Tagen all meinen Mut zusammen und setzte mich hin, um ihm einen Brief zu schreiben. Einen echten Liebesbrief – den ersten in meinem Leben.

„Das hat mich voll gefreut, mal so einen richtigen Brief zu kriegen.“ Ich muss grinsen. – „Ich habe mir auch alle Mühe damit gegeben.“ Er grinst zurück. In der schönsten Schrift, die ich zu Stande zu bringen in der Lage gewesen bin, hatte ich am Ende fast zwei Seiten Text auf das Papier gebracht, in denen ich ihm nicht nur meine Liebe gestand, sondern ihm auch erklärte, wie ich dazu kam, mir ernsthafte Hoffnungen zu machen. Das war mir wichtig, es sollte nicht vollkommen unüberlegt aussehen. Am Schluss war ich dann doch ganz zufrieden mit meinem Werk. Tags drauf – vorgestern – lud ich ihn ein, mit mir und ein paar anderen Leuten ins Kino zu gehen und drückte ihm beim Abschied den Brief in die Hand. Unglaublich, dass ich es ohne einen Rückzieher durchgestanden habe, so aufgeregt, wie ich den ganzen Abend war.

Dann das bange Warten. An jenem Abend auf dem Winterfestival, als wir nach dem Essen noch lange am Tisch gesessen hatten und irgendwie auf das Thema Liebe gekommen waren, hatte er mich mit ernsthafter Stimme gefragt, ob ich auf der Suche nach etwas Dauerhaftem sei. Ab diesem Moment hatte es für mich kein Halten mehr gegeben. Nur eins hatte diese Frage zusammen mit all den anderen Indizien bedeuten können. Für den restlichen Abend hatte ein ungeheures Knistern in der Luft gelegen. Dann aber, als ich später versucht hatte, ein bisschen nachzuhaken, hatte er sich zum ersten Mal, seit ich ihn kenne, eindeutig dahingehend geäußert, dass er hetero sei. Das konnte doch unmöglich zusammenpassen. Vielleicht war er sich nur selber noch unsicher oder vielleicht traute er sich nur nicht, sich zu outen, oder vielleicht reimte ich mir nur einen völligen Blödsinn zusammen. Alles war möglich und ich wartete darauf, was er antworten würde.

Er versteht mich, versteht meine Gedankengänge, kann genau nachempfinden, wie ich mich gefühlt haben muss. „Ich hätte eine kurze SMS einfach unpassend gefunden.“, erklärt er mir. Darüber sind wir uns einig. Ich hatte schon überlegt gehabt, ob ich meine E-Mail-Adresse gleich mit auf den Brief schreiben sollte – aus irgendeinem Grund haben wir uns, nachdem wir uns schon über ein Jahr kennen, noch nie E-Mails geschrieben. Mir fällt auf, dass ich noch nicht einmal seinen Nachnamen weiß. Liebe braucht keinen Namen. Aber sie braucht eine E-Mail-Adresse, um mehr schreiben zu können als 160 Zeichen. Also war alles, was ich zu lesen bekam, nachdem ich mich gestern nach langem Zögern endlich getraut hatte seine SMS zu öffnen, die Frage nach eben dieser Adresse.

Wieder das Warten. Es konnte alles heißen oder nichts. Eine Liebeserklärung per SMS ist stillos, ein Korb per SMS ebenso. Hat ein Korb per E-Mail wirklich mehr Stil? Ich weiß es nicht. Schließlich hatte ich ihm meine Liebe auch in Schriftform gestanden. Zumindest war sein Korb der netteste, den ich mir nur hätte vorstellen können. „Vermutlich sollte ich jetzt eigentlich enttäuscht und am Boden zerstört sein, aber das bin ich nicht.“, habe ich ihm zurückgeschrieben, noch völlig unfähig, wahrhaben zu wollen, was ich da gerade gelesen hatte und zugleich noch vollkommen eingefangen in dessen Bann. Ein Text, wie er nur von ihm kommen konnte. Eine Seelenverwandtschaft? Ich in seinen Augen ein faszinierender Mensch? Das alles klang so wunderbar, obwohl es für mich doch eigentlich ein Desaster darstellte.

Er ist in meinen Augen auch ein faszinierender Mensch, war es, nachdem ich den Brief gelesen hatte, noch mehr als jemals zuvor. Ich liebte ihn sofort noch ein bisschen mehr. Das Ganze sollte unsere wunderbare Freundschaft nicht zerstören, hatte er geschrieben, ich hatte es schon in meinem Brief betont. Auch in meiner Antwort bekräftigte ich es noch einmal und lud ihn gleich für den nächsten Abend – den heutigen – zu mir ein, um uns ein bisschen auszusprechen. Ja, wir wollen unsere Freundschaft weiter pflegen, darin sind wir uns einig. Wir fangen gleich mal damit an, spielen ein bisschen Schach und Karten, plaudern, haben Spaß. Es wäre eigentlich ein richtig schöner Abend, doch ich leide.

Bisher habe ich Liebe eigentlich immer nur als etwas Tragisches kennen gelernt. Liebe, die unbeantwortet bleibt, auf der einen Seite, Beziehungen, die von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind, weil man ein wenig Zuneigung mit echter Liebe verwechselt, auf der anderen. Zumindest bisher ist das immer so gewesen. Nun sitzen wir beide hier in meiner Wohnung. Ich sehe ihn an. Er ist unglaublich schön und Liebe etwas unglaublich Tragisches. Auch wenn ich die Tragik immer noch nicht in ihrer vollen Tragweite begriffen habe, nicht einmal als wir uns heute getroffen haben.

Als er sich so langsam zum Gehen wendet, spüre ich, dass der Moment des bitterbösen Erwachens gleich da sein wird – da sein muss. Ich lasse es mir nicht nehmen, ihn noch bis zu U-Bahn zu begleiten. Einfach eine nette Geste meinerseits? Bestimmt auch das, aber nicht nur. Vielleicht erscheint mir ein Bahnhof der passendste Ort für den Abschied, der mir gleich bevorstehen wird. Der endgültige Abschied von meinen Träumen und Hoffnungen. Noch kann ich den Moment dieses Abschieds herauszögern, ein paar Minuten noch. Nicht viel, aber immerhin. Vermutlich ist das der eigentliche Grund dafür, dass ich ihn noch begleite. Ich will ihn noch nicht loslassen. Kann ihn nicht loslassen.

Doch auch diese Minuten sind schnell vorbei. Die U-Bahn fährt ein, wir verabschieden uns und er lächelt mir noch einmal zu – soll das ein aufmunterndes Lächeln sein oder einfach nur ein freundschaftliches? Freundlich, aber dennoch bestimmt meint er: „Heute aber ohne Zettel!“ Seine letzten Worte, bevor ich gehe. Mühsam widerstehe ich dem Drang mich noch einmal umzudrehen. Es würde ohnehin nichts ändern. Er schaut mir sicherlich nicht hinterher. Schön wärs... Ja, heute ohne Zettel. Was hätte denn noch zu schreiben gewesen sein sollen? Alles ist heute gesagt, das Wichtigste sogar schon gestern geschrieben worden.

Seine E-Mail. Noch einmal denke ich über das nach, was ich darin zu lesen bekommen habe. Seit er gewusst habe, dass ich schwul sei, habe er befürchtet, dass genau so etwas einmal passieren könne. Er sehe unsere Freundschaft als etwas ganz Besonderes – beieinander könnten wir beide einfach ganz wir selbst sein. Was ich als Knistern empfunden habe, sei auch für ihn spürbar gewesen, nur eben mit einer anderen Bedeutung versehen. Ob er sich hätte anders verhalten sollen? Auch ich könnte ihm diese Frage nicht beantworten. Vermutlich nicht. Er beantwortet sie sich mit einem Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht, ein Satz, so verworren und zugleich doch so klar, wie ihn kein anderer als er hätte zu Stande bringen können: „All diese Überlegungen sind doch nur Symptome unserer Gefühle, die unser Verstand verzweifelt zu ordnen versucht.“

Auch mein Verstand versucht verzweifelt, die Symptome meiner Gefühle zu ordnen, doch es gelingt ihm nicht. Ich möchte weg hier. Loslaufen und nicht mehr stehen bleiben, einfach nur rennen, durch die nächtliche Großstadt. Doch gleichzeitig bin ich so unendlich müde, dass ich mich am liebsten gar nicht mehr bewegen möchte. Ich bewege mich dennoch weiter und ich renne auch nicht los.

Meine Wohnung empfängt mich mit Erinnerungen. Alles erinnert an ihn, obwohl er nur ein paar Stunden hier gewesen ist. Auf diesem Stuhl hat er gesessen, an diesem Tisch hat er mit mir die Lasagne gegessen. Sein Teller steht auf meinem in der Küche und wartet darauf, abgespült zu werden. So gut hätten auch wir zusammenpassen können, wie diese beiden Teller ineinander. Könnte ich mich jetzt genauso an ihn schmiegen! Die Reste der Tomatensauce verschwinden im Ausguss. Warum kann man die Erinnerung und den Schmerz nicht auch einfach fortspülen? Man kann, doch das Spülmittel heißt Zeit. Ohne dieses könnte ich mir die Seele wund schrubben, die Gedanken an ihn würden dennoch haften bleiben. Um so unglaublicher, was die Zeit zu leisten im Stande ist.

Was bleibt also? Ein weiterer Eintrag in meiner persönlichen Liste der unerwiderten Liebe? Fast schon nüchtern schaue ich auf seine Vorgänger zurück. Wird es ihm bald genauso ergehen? Müsste von den großen Gefühlen nicht mehr übrig bleiben? Die Zeit ist gnadenlos. Sie nimmt alles mit, ob Schmerz, ob Freude, ob gute, ob schlechte Erinnerung, ob man will oder nicht. Wie die Zeit vergeht... Kindheit, Jugend, Erwachsensein. Nichts bleibt wie es war. Seit ich einigermaßen erwachsen bin, kann ich Weihnachten nicht mehr ausstehen. Es stimmt melancholisch, es erinnert an die verflossene Kindheit, die Jahre als Teenager und vor allem an das, was alles hätte anders sein können. Seit ich einigermaßen erwachsen bin, hat dieses Fest für mich seinen Zauber verloren. Ich bin zu nüchtern geworden – desillusioniert.

„Aber es muss doch auch Dinge geben, an die du glaubst! Irgendwelche Werte oder... Liebe!“, hat er zu mir gesagt, als ich ihm letzte Woche von meinen Gedanken erzählt habe. Wie konnte ich Sätze dieser Art so missverstehen? Habe ich überall mutwillig nach Anspielungen gesucht? Oder lagen sie einfach in der Luft und haben nur darauf gewartet, von mir falsch interpretiert zu werden? Ich liege im Bett und suche nach dem Fehler. Ich finde ihn nicht. Habe ich etwas falsch gemacht? Nein, ich selbst kann nichts für die Situation. Ich habe getan, was ich konnte, keine verpasste Chance, kein unangebrachtes Verhalten. Diesmal kann ich wirklich nichts dafür. Er auch nicht. Manche Dinge sollen wohl einfach nicht sein. Schicksal? Glaube ich an Schicksal? Ich weiß es nicht. Hat er mich das nicht auch irgendwann mal gefragt? Er! Er, er, er! Wohin ich auch denke, er!

Alles hätte so perfekt sein können. Ich denke zurück, wie wir uns kennen gelernt haben, wie wir uns das erste Mal länger unterhalten haben, was wir alles zusammen unternommen haben, was für Mails er mir per SMS geschickt hat! All das hat mir Anlass zum Träumen gegeben. Wie ich inzwischen weiß, nicht einmal allzu weit her geholt, aber doch nicht real – ein Traum eben. Wieder und wieder lese ich all seine SMS, die sich über das letzte Jahr in meinem Handy angesammelt haben, ohne je gelöscht worden zu sein. Das alles soll nichts zu bedeuten gehabt haben? Zumindest nicht das, was ich mir erhofft habe.

Ich möchte einfach nur losheulen, so sehr schmerzt es. Ich kann nicht, kann es nie. Ich tue mich oft schwer Gefühle offen zu zeigen – ihm aber kann ich mich anvertrauen. Er hat mich immer verstanden, versteht mich auch jetzt noch. Warum konnte er mich nicht einfach für verrückt erklären und beschimpfen? Das hätte doch alles viel einfacher gemacht, dann könnte ich ihn wenigstens hassen. Aber so? Warum muss er auch jetzt noch so nett zu mir sein und damit alles nur noch schlimmer machen? Will ich das wirklich? Ihn hassen? Ich will ihn aber auch nicht mehr lieben. Verdammt, und wie ich ihn liebe! Ich will nicht mehr! „Wenn ich jetzt wirklich schwul wäre, dann wäre der Brief ja ein super Anfang gewesen.“, hat er gesagt. Na toll! Er ist es aber nicht. Und nun?

Nun liege ich hier, einsam, enttäuscht. Ich habe versucht, es mir in meinem kleinen Apartment halbwegs gemütlich zu machen. In mir ist es dunkel, schließlich haben wir Dezember – zwei Wochen vor Weihnachten, dem Fest der Liebe. Wie passend.

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