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Enterprise-Krieg und Liebe im Weltraum-Staffel 7
Teil 17
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Informationen
- Story: Enterprise-Krieg und Liebe im Weltraum-Staffel 7
- Autor: KAY
- Die Story gehört zu folgenden Genre: Science Fiction
Ein paar Tage waren vergangen.
Elbrun verbrachte fast jede freie Minute damit, sich intensiv mit dem Spiegeluniversum zu beschäftigen. Er studierte Berichte, historische Aufzeichnungen, taktische Analysen und alles, was die Sternenflotte über diese Parallelwelt wusste. Er wollte jedes Detail verinnerlichen, jede Kleinigkeit, die ihm später das Leben retten könnte. Nebenbei trainierte er hart – nicht nur körperlich, sondern auch den Umgang mit dem Messer. Für den Fall, dass er angegriffen werden sollte, wollte er vorbereitet sein. Die Bewegungen waren präzise, schnell und tödlich. Aljoscha beobachtete das alles mit einem unguten Gefühl im Magen.
Er war über das ganze Unterfangen alles andere als begeistert. Für ihn war die Mission viel zu gefährlich. Jedes Mal, wenn er Elbrun dabei zusah, wie er sich in die Rolle seines grausamen Spiegelbilds hineinversetzte, zog sich sein Herz zusammen. Dennoch unterstützte er ihn, so gut er konnte – auch wenn es ihm schwerfiel.
Im Laufe des Tages betrat Aljoscha das Quartier. Er war müde von der Brücke und wollte sich nur schnell umziehen. Als er das Schlafzimmer betrat, traf ihn der Schlag.
Vor ihm stand der Terranische Elbrun.
Die Narbe auf der Wange, der Dreitagebart, die ärmellose Uniform, das Halfter am Gürtel und das Kampfmesser am linken Oberarm – alles passte perfekt. Die Gestalt sah aus, als wäre sie direkt aus den schlimmsten Albträumen gestiegen.
Aljoschas Herz setzte für einen Schlag aus. Panik schoss wie Eiswasser durch seine Adern. Nein. Nein, nein, nein. Die Gedanken rasten. Wie ist er hier reingekommen? Hat er Elbrun etwas angetan? Ist er entkommen?
Seine Hand zuckte instinktiv zum Kommunikator, bereit, die Sicherheit zu rufen. Die Angst um Elbrun war so überwältigend, dass ihm für einen Moment schwindelig wurde. Wenn er hier ist, dann ist Elbrun ...
Doch dann sah er die Augen.
Diese Augen waren nicht kalt und grausam. Sie waren warm. Liebevoll. Voller Zärtlichkeit und einem Hauch von Amüsement, das nur sein Elbrun haben konnte.
Aljoscha stieß die angehaltene Luft aus. Die Erleichterung war so stark, dass seine Knie kurz weich wurden. Die Panik wich einer Mischung aus Schreck und tiefer, fast schon schmerzhafter Liebe. Das ist er. Das ist mein Elbrun. Nicht dieses Monster.
Trotzdem blieb ein bitterer Nachgeschmack. Der Anblick war zu echt. Zu nah an dem, was sie bald erwartete. Der Gedanke, dass Elbrun in wenigen Tagen genau so aussehen und in genau diese Welt gehen würde, schnürte ihm die Kehle zu.
„Elbrun ...“, brachte er hervor, die Stimme noch zittrig vor Schreck. „Verdammt ... du hast mich zu Tode erschreckt.“
Elbrun grinste leicht, das Messer noch in der Hand. Er sah in dieser Verkleidung gleichzeitig fremd und vertraut aus – gefährlich und doch unverkennbar er selbst.
„Entschuldige“, sagte er leise. „Ich wollte nur testen, ob die Tarnung überzeugend ist.“
Aljoscha schüttelte den Kopf, trat näher und strich vorsichtig mit den Fingern über die falsche Narbe auf Elbruns Wange.
„Zu überzeugend“, murmelte er. „Für einen Moment dachte ich wirklich, er wäre hier.“
Elbrun legte das Messer zur Seite und zog Aljoscha in eine feste Umarmung. Er spürte, wie Aljoschas Herz noch immer schnell schlug.
„Es tut mir leid“, flüsterte er in Aljoschas Haare. „Ich wollte dich nicht erschrecken.“
„Das wird niemals gut gehen“, sagte Aljoscha leise, die Stimme voller Sorge. „Ich habe innerhalb einer Sekunde gemerkt, dass du mein Elbrun bist – auch wenn ich mich kurz zu Tode erschreckt habe. Der terranische Aljoscha wird es wahrscheinlich genauso schnell merken.“
Elbrun versuchte, die Stimmung mit einem kleinen Lachen aufzulockern.
„Dann muss ich halt noch lernen, böse zu gucken.“
„Das ist nicht witzig“, antwortete Aljoscha ernst. Er schüttelte den Kopf, die Angst stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. „Das ist lebensgefährlich, Elbrun.“
Elbrun wurde wieder ruhiger. Er trat einen Schritt näher, nahm Aljoschas Hände in seine und schaute ihm fest in die Augen.
„Ich werde nur für ein paar Stunden da sein. Ich habe den Transponder mit, mit dem ich dann zurückbeamen werde. Es wird gut gehen. Vertrau mir.“
Aljoscha hielt seinen Blick einen langen Moment, die Sorge noch immer spürbar in seinen Augen. Dann nickte er langsam, auch wenn es ihm sichtlich schwerfiel.
„Dir vertraue ich“, flüsterte er. „Aber nicht diesen Barbaren.“
Am nächsten Tag befanden sich Aljoscha und Elbrun im Büro von Admiral Sendak. Auch Flottenadmiral Alynna Nechayev war anwesend. Die Stimmung im Raum war angespannt und ernst. Die Tür war fest verschlossen, das Licht gedimmt. Nur die vier Anwesenden wussten von der bevorstehenden Mission – und es sollte auch so bleiben.
Sendak stand aufrecht hinter seinem Schreibtisch, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Seine vulkanische Miene war wie immer unbewegt, doch die Schwere der Situation war deutlich spürbar.
„Es wird wie folgt ablaufen“, begann er sachlich. „Der terranische Elbrun wurde von uns eingeladen, weitere Daten abzuholen. Während er hier bei uns ist, werden Sie, Admiral Tiran, ins Spiegeluniversum reisen.“
Elbrun nickte langsam, ohne ihn zu unterbrechen.
„Sie werden mit einem speziellen Transponder ausgestattet, der es Ihnen erlaubt, jederzeit zu uns zurückzukehren. Diesen tragen Sie am rechten Fuß, gut versteckt. Beschaffen Sie alle Daten, die Sie finden können – so unauffällig wie möglich – und kehren Sie dann zurück. Tun Sie alles, was nötig ist, um nach Hause zu kommen, und sorgen Sie dafür, dass dem terranischen Elbrun kein Schaden entsteht.“
Sendak machte eine kurze Pause, sein Blick ruhte fest auf Elbrun.
„Verstanden?“, fragte er.
„Verstanden“, antwortete Elbrun knapp, die Stimme ruhig und entschlossen.
Aljoscha stand schweigend daneben. Seine Kiefer waren fest zusammengepresst. Er spürte, wie sich sein Magen erneut zusammenzog. Jeder Satz von Sendak machte die Mission realer, gefährlicher. Er warf Elbrun einen kurzen, besorgten Seitenblick zu, doch der wirkte bereits hochkonzentriert – fast schon zu ruhig für Aljoschas Geschmack.
Nechayev beobachtete die beiden Männer aufmerksam. Die Spannung im Raum war fast greifbar.
„Admiral, eine Frage“, begann Aljoscha, die Stimme angespannt. „Wie kommunizieren wir eigentlich mit dem Spiegeluniversum? Und wie kommt der terranische Elbrun zu uns?“
Die Frage hing schwer im Raum. Alle Augen richteten sich auf Sendak.
Der Vulkanier antwortete ruhig, fast schon zu ruhig, und mit einer ausweichenden Präzision, die Aljoscha nur noch unruhiger machte:
„Das ist eine Sache des Geheimdienstes. Wir haben da unsere Mittel und Wege.“
Aljoscha presste die Lippen zusammen. Die Antwort war genau so vage und unbefriedigend, wie er befürchtet hatte. Er spürte, wie die Frustration in seiner Brust hochkochte. Natürlich. Immer diese Geheimniskrämerei. Als ob wir nicht alle im selben Boot sitzen würden. Er wollte nachhaken, wollte mehr wissen, doch er wusste genau: Bei Sendak half Nachbohren nichts. Der Admiral gab nur das preis, was er preisgeben wollte.
Die vier machten eine kurze, drückende Pause. Die Stille im Büro war fast greifbar. Sendak stand auf, ging zum Replikator und holte sich etwas zu trinken. Elbrun trat einen Schritt zur Seite und schaute aus dem Fenster in die Weite des Alls, als wollte er sich sammeln. Aljoscha dagegen konnte nicht stillstehen. Er lief unruhig im Büro auf und ab, die Hände zu Fäusten geballt, die Gedanken rasten.
Admiral Nechayev beobachtete ihn einen Moment lang schweigend. Dann ging sie langsam, fast schon bedächtig auf ihn zu. Ihre Schritte waren leise, aber zielstrebig. Sie blieb dicht vor ihm stehen, die Stimme ruhig, aber mit einem Unterton, der keinen Widerspruch duldete:
„Ich weiß, dass Sie Angst um ihn haben. Aber es wird alles glattlaufen. Er ist ein Profi.“
Aljoscha blieb stehen und schaute sie an. Die Sorge stand ihm noch immer deutlich ins Gesicht geschrieben. Er wollte etwas erwidern, wollte sagen, dass es hier nicht nur um Professionalität ging, sondern um das Leben seines Mannes. Doch er schwieg. Die Anspannung im Raum war mit den Händen greifbar.
Die Missionsbesprechung ging nach ein paar Minuten weiter. Die Details wurden präzise besprochen, die Zeitpläne festgelegt. In zwei Tagen sollte die Mission beginnen.
Nach ein paar Stunden kehrten Elbrun und Aljoscha in ihr Quartier zurück. Die Tür glitt hinter ihnen zu, und zum ersten Mal seit Stunden waren sie wieder allein.
Aljoscha blieb einen Moment stehen, als müsste er erst wieder zu Atem kommen. Dann sagte er leise:
„Ich bin froh, wenn du in zwei Tagen dann wieder hier bist und diese Mission abgeschlossen ist.“
Elbrun nickte und zog seinen Mann sanft, aber fest in eine Umarmung. Er hielt ihn eng an sich gedrückt, das Kinn auf Aljoschas Kopf ruhend, und strich ihm beruhigend über den Rücken.
„Das verstehe ich“, murmelte er. „Lass uns die beiden Tage entspannt verbringen, bevor ich aufbrechen muss.“
Aljoscha schmiegte sich an ihn, die Arme fest um Elbruns Taille geschlungen. Er atmete tief seinen Duft ein, als wollte er ihn für die kommenden Tage in sich aufnehmen.
„Hast du auch wenigstens ein kleines bisschen Angst?“, fragte er leise.
Elbrun schwieg einen Moment, dann nickte er langsam.
„Ja, natürlich. Das ist gefährlich, das ist mir bewusst. Aber ich bin auch gespannt und freudig aufgeregt. Ich weiß, ich bin ein bisschen wahnsinnig.“ Er lächelte leicht, ein kleines, selbstironisches Lächeln. „Aber du weißt auch, dass ich immer vorsichtig bin, auch wenn ich hohe Risiken eingehe.“
Aljoscha drückte ihn noch fester an sich. Die Worte beruhigten ihn ein wenig, auch wenn die Angst nicht ganz verschwand.
„Ich weiß“, flüsterte er. „Trotzdem ... pass auf dich auf. Komm einfach heil zurück zu mir.“
Elbrun küsste ihn sanft auf die Schläfe und hielt ihn weiter fest.
„Versprochen.“
Aljoscha interessierte noch eine Frage brennend, die ihm schon die ganze Zeit nicht mehr aus dem Kopf ging.
Er zögerte einen Moment, dann schaute er Elbrun direkt in die Augen und fragte leise, fast zögerlich:
„Du, Elbrun ... wenn du auf den terranischen Aljoscha triffst ... würdest du ihn küssen? Oder auch mehr?“
Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Aljoscha spürte, wie sein Herz schneller schlug. Es war keine einfache Frage. Es war die Angst, die ihn quälte – die Vorstellung, dass Elbrun einem anderen Aljoscha nahekommen könnte, auch wenn es nur eine Version aus einem anderen Universum war.
Elbrun grinste leicht, ein kleines, amüsiertes Lächeln, das seine Augen erreichte.
„Wirst du eifersüchtig?“
Aljoscha schüttelte den Kopf, doch seine Wangen wurden spürbar wärmer. Er senkte den Blick für einen kurzen Moment, bevor er ihn wieder hob.
„Nein ... aber es interessiert mich. Wirklich.“
Elbrun wurde wieder ernster. Er dachte kurz nach, dann antwortete er sachlich, aber mit einem sanften, verständnisvollen Unterton:
„Ich würde den Kontakt zu ihm möglichst vermeiden wollen. Sex wird hoffentlich nicht nötig sein, wenn ich ihm begegne. Aber ein Kuss ... eventuell schon. Um die Tarnung aufrechtzuerhalten.“
Aljoscha schluckte hart. Die Antwort war ehrlich, praktisch und genau das, was er von Elbrun erwartet hatte – und trotzdem versetzte sie ihm einen kleinen, schmerzhaften Stich tief in der Brust. Er wusste, dass es nur um die Mission ging. Er wusste, dass Elbrun ihn liebte. Dennoch war der Gedanke, dass sein Mann einen anderen Aljoscha – auch wenn es nur eine Version aus einem anderen Universum war – küssen könnte, seltsam und unangenehm. Es fühlte sich an wie ein leiser Verrat an ihrer eigenen Intimität, auch wenn er rational wusste, dass es das nicht war.
Elbrun bemerkte den kurzen Schatten in Aljoschas Blick sofort. Er trat einen Schritt näher, nahm Aljoschas Gesicht sanft in beide Hände und schaute ihm tief in die Augen. Seine Stimme wurde weich, voller Liebe und Zärtlichkeit:
„Hey ... schau mich an. Es wäre nur eine Rolle. Nichts Echtes. Du bist der Einzige, den ich wirklich will. Immer. Kein Spiegel-Aljoscha, kein anderer Mann, kein Universum könnte das ändern. Du bist mein Imzadi. Nur du.“
Aljoscha nickte langsam, die Augen noch immer ein wenig unsicher. Er lehnte seine Stirn gegen Elbruns und schloss kurz die Augen.
„Ich weiß“, flüsterte er. „Trotzdem ... sei vorsichtig. Auch mit ihm.“
Elbrun küsste ihn sanft auf die Lippen, ein langer, zärtlicher Kuss, der nach Liebe und Beruhigung schmeckte.
„Ich werde vorsichtig sein“, murmelte er gegen Aljoschas Mund. „Und ich komme zu dir zurück. Immer.“
Später am Abend saßen sie beim Abendessen.
Das Licht im Quartier war gedimmt, auf dem Tisch standen zwei Teller mit einem leichten, aber schmackhaften Gericht – gegrilltes Gemüse, frisches Brot und ein milder Käse. Sanfte Musik spielte leise im Hintergrund.
Aljoscha stocherte mit der Gabel in seinem Essen herum, auch wenn er kaum etwas aß. Nach einer Weile konnte er es nicht mehr für sich behalten.
„Elbrun ... wegen der Mission ...“, begann er leise, ohne aufzuschauen. „Ich kann nicht aufhören, mir Sorgen zu machen ...“
Elbrun legte seine Gabel zur Seite und schaute Aljoscha einen langen Moment an. Er hatte eigentlich über etwas ganz anderes reden wollen – über Fussel, über ihren nächsten gemeinsamen Urlaub, über irgendetwas Leichtes, das Aljoscha auf andere Gedanken bringen sollte. Aber er kannte seinen Mann zu gut. Aljoscha konnte die Sorge nicht einfach abschalten.
„Ich weiß“, antwortete Elbrun ruhig und ehrlich. „Es ist riskant, ja. Aber es ist auch notwendig. Und das weißt du auch.“
Aljoscha nickte langsam, doch seine Miene blieb angespannt. Er schob den Teller ein Stück von sich weg.
„Ja ... aber der Gedanke, dass du da ganz allein hingehst ... dass du dich in die Rolle dieses Monsters begeben musst ... das macht mich fertig, Elbrun. Ich habe Angst, dass du nicht mehr zurückkommst. Oder dass du verändert zurückkommst.“
Elbrun stand auf, ging um den Tisch herum und setzte sich direkt neben Aljoscha. Er nahm dessen Hand in seine und drückte sie fest.
„Ich komme zurück“, sagte er leise, aber bestimmt. „Ich verspreche es dir. Und ich werde mich nicht verändern. Nicht durch diese Mission.“
Aljoscha schaute ihn an, die Augen voller Sorge und Liebe zugleich. Er lehnte sich an Elbrun, legte den Kopf auf dessen Schulter und atmete tief ein.
Elbrun küsste ihn sanft auf die Schläfe und hielt ihn fest. Er versuchte, die Stimmung ein wenig zu lockern, indem er das Thema wechselte.
„Hey ... lass uns nicht den ganzen Abend nur über die Mission reden, okay? Ich will die Zeit mit dir genießen. Hast du gesehen, wie Fussel heute Nachmittag wieder den ganzen Teppich zerwühlt hat? Der kleine Racker hat sich ein neues Versteck unter dem Sofa gebaut. Ich schwöre, er wird immer frecher.“
Aljoscha lachte leise, ein kleines, erleichtertes Lachen, das die schwere Stimmung etwas auflockerte.
„Er hat heute Morgen schon wieder meine Socke geklaut und sie unter dein Kopfkissen geschleppt. Ich glaube, er mag dich mehr als mich.“
Elbrun grinste und strich Aljoscha eine Haarsträhne aus der Stirn.
„Kann ich ihm nicht verdenken. Aber er liebt uns beide. Und er wird sich freuen, wenn wir wieder mehr Zeit zu dritt haben, sobald ich zurück bin.“
Aljoscha nickte, drückte Elbruns Hand fester und kuschelte sich enger an ihn.
„Dann lass uns die nächsten beiden Tage wirklich für uns nutzen. Für uns ... und für Fussel.“
Elbrun lächelte, küsste ihn auf die Schläfe und hielt ihn einfach nur fest.
„Genau das hatte ich vor.“
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