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Quartett

Teil 60 - Energie

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66. Energie

FX verstand die Welt nicht mehr. Ein bisschen verzweifelt war er sogar. Er verstand nicht, wieso dieses faszinierende Portal eine Verbindung mit seinen Freunden aufnehmen konnte, ihn aber ganz offensichtlich verschmähte. Anscheinend handelte es sich hierbei um eine ganz neue Form der Energie, die so gar nichts mehr mit den vier Elementen gemein hatte, aus der sie hervorgetreten war. Es war eine Energieform, die weder er noch die restlichen Zweiundvierzig jemals zuvor gesehen hatten. Auch eine schnelle Recherche in seinem Gedächtnispalast und der allwissenden Bibliothek der Zweiundvierzig brachte keine neuen Fakten zu Tage, außer dass so etwas noch niemals zuvor gesichtet worden war. Es war frustrierend.

Emil und Paul waren ebenfalls keine große Hilfe beim Lösen des Mysteriums. Für sie war das Antipoden-Portal eine Sensation und sie waren definitiv froh, dass er es mit Hilfe seiner Freunde aktivieren konnten. Aber die genaue Funktionsweise und warum sich das Energiefeld zurückzog und verblasste, sobald FX in dessen Nähe kam, konnten sie auch nicht erklären. Für sie funktionierten Portale anscheinend immer mit größter Zuverlässigkeit.

Aber dass ausgerechnet Henne ihm nun erzählte, dass er sich dem Energiefeld öffnen und nicht dagegen anarbeiten sollte, machte FX deutlich zu schaffen. War er, FX, es normalerweise ja immer, der zielführende Ratschläge gab. Seine derzeitige Position als Empfänger guter Tipps war ihm ganz und gar nicht geheuer.

Da stand der kleine Punker-Empath nun mit ausgebreiteten Armen vor ihm und war bereit, sich geistig komplett für FX auszuziehen, damit er in ihm nachschauen konnte, was genau Henne nun bezüglich dieses Portals fühlte und wie es anscheinend funktionierte.

So etwas war FX noch nie in seinem langen Leben passiert. Er war sprachlos und wusste nicht weiter. Zu gerne hätte er sich jetzt zu Beratungen ins Weiß zurückgezogen und sowohl Eggsy als auch Joe kontaktiert. Aber er wusste jetzt schon genau, dass er von beiden nur Dinge erfahren würde, die er ohnehin schon wusste, weshalb er diese Idee sogleich wieder verwarf. Enttäuscht von sich selber, ließ er den Kopf hängen und mit ihm hingen auch seine sonst lustig tanzenden Dreads leblos herunter.

“Das ist mir noch nie passiert …”

Überrascht stellte FX fest, dass er das gerade leise vor sich hin gemurmelt hatte, anstatt nur daran zu denken. Und das immerhin laut genug, so dass es Henne und Emil verstehen konnten, die direkt vor ihm standen. Lauter und mit gefestigterer Stimme fuhr er schließlich fort.

“Es wird nicht weh tun oder unangenehm sein. Ich werde mich nur umschauen. Aber, hej, Du kennst das ja schon.”

Mit seiner linken Hand wollte FX in das Gesicht von Henne greifen, der überrascht kurz zurückzuckte.

“Oh, mit Anfassen? Das ist aber ein neues Kapitel im Lehrbuch.”

“Hej, tut mir leid, Henne. Ich hätte Dir das vorher erklären sollen. Entschuldige bitte. Ja, mit Anfassen, wenn das okay für Dich ist. Es ist vom Prinzip her dasselbe, wie wenn ich ohne Körperkontakt in Deinen Kopf hineinsteigen würde. Aber so ist die Verbindung viel stabiler und stärker. Aber wir können das natürlich auch gerne ohne machen.”

“Nein, nein, ich hab’s Dir angeboten und stehe dazu. Du weißt, dass ich mein Leben jederzeit in Deine Hände legen würde …” Und nach einem kurzen Schlucken fügte er hinzu: ”Und schon gelegt habe.”

Ganz behutsam und sehr präzise positionierte FX die langen Finger seiner linken Hand in Hennes Gesicht: Seinen Daumen legte er auf die Oberlippe, den Zeigefinger auf die Nasenwurzel, den Ringfinger ans Ende der Augenbraue und den Kleinen auf die rechte Schläfe von Henne.

Dieser schloss gleichzeitig mit FX die Augen und sie trafen sich sodann im Kopf von Henne wieder.

Hallo Henne, danke für Dein Vertrauen.

Hallo FX. Willkommen in meinen Gedanken. Irgendwie fühlt es sich komisch vertraut an.

Henne war sich nicht sicher, ob er den letzten Satz sagte oder dachte.

Henne, jetzt in dieser Konstellation ist es egal, ob Du mir etwas sagst, oder nur dran denkst. Ich bin Teil Deiner Gedanken und lese sie mit. Ich danke Dir für Dein Vertrauen.

Henne war es etwas peinlich. Natürlich konnte FX gerade all seine Gedanken lesen, weshalb es unsinnig war, sich darüber … Er dachte den Satz nicht zu Ende, wollte er doch nicht als der größte Dummkopf vor FX stehen, der ja mitlesen konnte, bis ihm einfiel, dass FX ja auch genau diesen Überlegung gerade mitbekam.

Es ist wirklich alles gut, Henne. Mach Dir nicht unnötige Gedanken. Gerade so etwas, was bei Dir jetzt vor sich geht, erzeugt nur unnötige Kopfschmerzen.

Henne musste gedanklich grinsen und entspannte sich zusehends.

Sieh Dich um, dann wirst Du verstehen. Ich denke, Du findest Dich zurecht.

Im Geiste nickte FX nur kurz und schaute sich im Kopf des kleinen Punks um. Es war, wie er vermutet hatte, sehr aufgeräumt und strukturiert. Im Gegensatz zu seinem imposanten Gedächtnispalast mit der nicht enden wollenden Bibliothek, war Hennes Gedankenwelt pragmatisch und fein säuberlich in Kartons sortiert, die zudem sauber beschriftet herumstanden.

Er musste gar nicht suchen, denn gleich vorne stand ein Karton mit der Aufschrift “Abgefahrene Eiskugel”. FX musste schmunzeln als er den Namen las, setzte sich im Schneidersitz auf den Boden von Hennes Kopf und öffnete den Pappkarton.

Ein ums andere Mal war FX fasziniert von der unglaublichen Auffassungsgabe von Henne. Er hatte definitiv ein fotografisches Gedächtnis und selbst die allerkleinsten Details der vergangenen Stunden präzise erfasst und abgelegt. So bunt und verrückt dieser kleine Punk auf dem Kopf auch aussah, so strukturiert und präzise war er in seinem Inneren.

Neben einer exakten Beschreibung seiner visuellen Eindrücke, die FX allesamt bestätigen konnte, hatte er auch mit der gleichen Genauigkeit seine restlichen Sinneswahrnehmungen abgespeichert. Und das war jetzt der interessantere Teil, weil es FX offensichtlich bisher nicht gelungen war, diesen Teil für sich zu erfassen. Nun galt es, herauszufinden, was er nicht bemerkt hatte und warum.

In Windeseile arbeitete sich FX durch allerlei Eindrücke und Gefühle, die er bereits kannte, die er ebenfalls hatte oder aber von seinen Freunden rezipierte. Soweit fand er also keine neue Erkenntnis und schob den Karton enttäuscht etwas beiseite. Eines war ihm spätestens jetzt klar: So würde er nicht weiter kommen, denn er hatte keine neue Kenntnis erworben, obwohl er alles Material gesichtet hatte, was Henne ihm zur Verfügung gestellt hatte.

Mist, ich hasse das!

Er hatte keine andere Wahl, obwohl er das, was er gleich vor hatte, sehr ungern tat. Aber immerhin war es bei Henne und seiner akribischen Ordnung ein Leichtes, Sinnvolles von Unsinnigem zu trennen. Er kniete sich hin und steckte seinen Kopf komplett in den Pappkarton. Damit absorbierte er innerhalb kürzester Zeit alles, was Henne zu diesem Thema jemals erfasst hatte und machte dessen Gedanken zu seinen. Innerhalb eines Wimpernschlags erlebte er Hennes gesamte Erfahrungen und Gefühle in Bezug auf das Portal der Schattenjäger. Zwar war der zeitliche Horizont, den er gerade aufnehmen musste, sehr schmal, allerdings war Henne ein exzellenter multidimensionaler Beobachter, so dass FX sich sehr konzentrieren musste, all die Gedanken und Gefühle aufzunehmen und in seinem Gedächtnispalast korrekt zu zuordnen. Die Masse an Daten war zwar handhabbar, aber der Detailgrad für ihn definitiv überraschend.

“Entschuldige!”

Etwas zu übereilt hatte FX den Kontakt nach der Druckbetankung durch Hennes Gedanken beendet. Dem kleinen Punk tat das nicht weh und es war auch nicht gefährlich. Aber es kam etwas überraschend und erschreckte ihn.

“Gehts Dir gut, FX?”

Emil machte sich Sorgen. Henne blickte nur etwas erschrocken, schien im Großen und Ganzen aber fit zu sein. Aber FX sank langsam zu Boden, setzte sich in den Schneidersitz und hielt seinen Kopf in beide Arme auf die Knie gestützt. Selbst sein eingegipster Arm schien für diese Haltung die ideale Stellung zu haben, denn diese Denker-Pose sah erstaunlich entspannt aus.

“Ich bin gleich soweit …”

Auch wenn es nicht so war, die Zeit schien still zu stehen. Selbst Ben, dessen Ungeduld sonst keine Grenzen kannte, schien komplett die Zeit vergessen tu haben. Alle starrten gebannt und schweigend auf FX, wie dieser regungslos am Boden saß.

Ohnehin konnte es niemand der Freunde verstehen, wie ausgerechnet der fast allmächtige FX diese scheinbar so einfache Sache mit dem Portal nicht schaffte. Vielmehr hätten alle vermutet, dass er alleine und ohne Hilfe der Schattenjäger irgendwelche abgefahrenen Tricks mit dem Portal anstellen würde. Dass genau das Gegenteil der Fall war und FX nicht einmal eine Verbindung zum Portal herstellen konnte, war für alle Anwesenden mehr als überraschend.

“Es ist so ganz anders. Und doch so gleich! Es ist einfach …”

“Faszinierend!” Emil beendete den Satz mit einem breiten Grinsen. “Und? Was ist Deine Erkenntnis?”

“Also, es ist schon abgefahren. Ich hab ja schon gesagt, dass wir die Naturgesetze auch nur nutzen, sie allenfalls im Einklang temporär verschieben können und damit dann ungehinderten Zugriff auf das Universum, Raum, Zeit und auch die Energie haben.”

“Ja, so weit, so bekannt.”

“DAS hier ist aber der wahre Ursprung! Diese Art der Energie ist so dermaßen pur, dass wir damit gar nichts anfangen können. Wir können sie nicht ignorieren oder sogar dagegen angehen, weil wir es nicht kennen. Es ist quasi eine genetisch einprogrammierte Blockadehaltung vor dem Unbekannten zu unserem Schutz. Würde ich mit Gewalt so in das Portal gehen, würde mein Körper reflexartig genauso gegen die Energie arbeiten, wie das Portal es gegen mich getan hat, indem es sich zurück gezogen hat. Das Resultat wäre basierend auf unserer beider Energieniveaus vermutlich eine Auslöschung von uns beiden.”

“Aber Energie kann nicht vernichtet werden.”

“Das ist natürlich korrekt und hat zu jeder Zeit Bestand. Es würde etwas anderes dafür entstehen. Vielleicht hier, vielleicht woanders, vielleicht zu einer anderen Zeit, vielleicht etwas, was man nicht sieht. Fakt ist, danach gäbe es weder mich noch das Portal.”

“Und nun?”

Emil stand etwas ratlos vor FX und sprach aus, was alle anderen dachten.

“Und nun ist es wieder ganz einfach! Ich muss meinem Körper jetzt nur beibringen, dass diese neue pure Energie gut ist und quasi die Quelle aller Energien darstellt!”

“Also Diggi, das is nu aber auch wieder sehr billig!”

“Ben, war ich jemals einer, der auf viel Lametta und Schnörkel wert legt?”

“Nö, Diggi, und nu mach hin. Im Kaminzimmer ist bestimmt noch etwas Wein für uns als Belohnung, wenn wir hier endlich fertig sind.”

In einer geschmeidigen Bewegung entfaltete FX seine überkreuzten Beine und stand auf. Er umarmte Henne und flüsterte ihm vorsichtig ins Ohr.

“Dankeschön! Ich werde mich nachher revanchieren!”

Danach wandte er sich an Emil und deutete ihm mit einem Kopfnicken an, dass sie fortfahren konnten.

“Magst Du bitte Deine Hand in meinen Nacken legen? Deine Basisenergie hilft mir, mich auf die neue hier einzustellen.”

“Alter, das ist aber auch eine Herausforderung bei Deiner Größe!”

“Diggi, mach hin!”

Niemand hörte wirklich, was Ben sagte und auch er selbst hatte sich gar nicht sprechen gehört, weil sein Mund wieder einmal schneller war, als sein Geist. Stattdessen beobachteten alle gebannt FX und Emil, wie sie jetzt gemeinsam versuchten, FX und das Portal in Kontakt zu bringen.

Es war einer der wenigen Augenblicke in seinem Leben, in dem ihm der Schweiß auf Stirn, Nacken und in den Handflächen stand. Im Geiste bat er um Abbitte gegenüber Emil, weil dieser gerade die Hand in seinem glitschigen Nacken hatte, was ihm sehr peinlich war. Aber es war eine der seltenen Situationen, die FX noch nie erlebt hatte. In seinem langen Leben hatte FX bereits so vieles hinter sich gebracht, dass er nur noch selten Überraschungen erlebte. Dieser Tag gehörte definitiv dazu.

Seine Hand näherte sich wieder der großen blassblau leuchtenden Kugel und wieder wurde sie dunkler, als seine Hand kurz vor der Oberfläche war. FX schloss die Augen und zog seine Hand etwas zurück. Er konzentrierte sich stärker und versuchte es erneut. Er öffnete seinen Geist und Körper sowohl der Energiesignatur, die er von Emil spürte, als auch der des Portals.

Zwar hatte er seine Augen nach wie vor geschlossen, aber er spürte dass diesmal die Kugel nicht zurückwich und auch nicht dunkler wurde. Er war nur noch einen Hauch davon entfernt und noch passierte nichts. Anscheinend hatte er sich jetzt korrekt auf das neue Energiemuster eingestellt.

FX war sich seiner Sache absolut sicher und entschied sich, volles Risiko einzugehen. Mit seiner gesamten flachen Hand berührte er die Kugel und tauchte in sie hinein. Er spürte deutlich, wie der Griff von Emil in seinem Nacken fester wurde. Er spürte auch, wie Emil seinen zweiten Arm um seinen Körper legte und ihn sicher festhielt.

Genau dieser feste und sehr bestimmende Griff des Schattenjägers ermunterte FX dazu, weiter zu machen. Er war nun definitiv auf dem richtigen Weg und öffnete dieser neuen Energie sowohl seinen Körper als auch seinen Geist.

Es war schlicht unbeschreiblich! Einerseits war diese neue Energieform für FX total rein und einzigartig, aber andererseits war sie so vielfältig und facettenreich, wie er es noch niemals zuvor gesehen hatte. Dieses Portal war wirklich viel mehr, als die Summe seiner Einzelteile aus Feuer, Wasser, Erde und Luft. Es war, als hätte jemand aus diesen vier Zutaten ein vollkommen neues Gericht komponiert, welches viel mehr Geschmäcker hatte, als nur die vier Zutaten.

Inständig hoffte FX, dass sich Emil auf das jetzige Experiment einlassen würde. Um das zu testen, zuckte er kurz nach vorne, als wolle er in das Portal hinein springen. Zu seiner Beruhigung arbeitete Emil nicht dagegen an, sondern unterstützte ihn und ging mit seiner Bewegung mit.

Verwunderung machte sich in Emil breit. Anfangs schien FX wirklich unglaublich nervös zu sein. Zwar kannte er ihn kaum, aber dass FX so dermaßen ins Schwitzen geraten würde, sah ihm so gar nicht ähnlich. Zumindest sah er FX auf einem ähnlichen Niveau von Macht und Stärke, wie sich selbst. Und auf dieser Ebene waren Angst und Nervosität in der Regel sehr kontraproduktiv und es galt so etwas zu vermeiden. Andererseits wusste er sehr wohl, dass es für ihn absolutes Neuland war, und dann auch noch mit so schwierigen Vorzeichen.

Doch dieser Mensch schien erstaunlich schnell zu lernen und unglaublich anpassungsfähig zu sein. Denn nur wenige Augenblicke später, nachdem er seine Hand in das Portal getaucht hatte, strotzte dieser lange Kerl nur so vor Selbstbewusstsein und Euphorie. Daher war Emil mehr als erfreut, als FX Anstalten machte, dort hinein zu springen. Er würde ihn zu keinem Zeitpunkt dieser Reise loslassen und könnte ihn selbst aus der unwirtlichsten Destination wieder sicher in die alte Burg bringen. Daher freute sich Emil sehr auf die Reise ins Unbekannte, die sogleich beginnen sollte.

Mit einer Rolle vorwärts sprang FX in das Portal hinein und nahm Emil auf dem Rücken mit sich in das Leuchten hinein.

Es war wie eine Achterbahnfahrt, die alle fünf Sinne gleichzeitig und mit wechselnder Intensität reizte. Dieser Ritt in die Unendlichkeit war unglaublich aufregend und so vielfältig, dass FX in seinen kühnsten Vorstellungen nicht damit gerechnet hatte, ein so intensives Erlebnis mitmachen zu dürfen. Allein die Tatsache, dass er die Energie des Portals sowohl schmecken als auch riechen konnte, überschritt sein Vorstellungsvermögen. Diese Form der Energie hatte er noch niemals erlebt.

Er ließ sich auf dem Rücken treiben wie im Toten Meer, um danach in unendliche Höhen aufzusteigen, die niemals enden wollten. Er nahm unbekannte Gerüche wahr, die seine Nase vor ganz neue Herausforderungen stellte. Es war alles so dermaßen faszinierend und neu, dass er gar nicht genug davon bekommen konnte, sich darin treiben zu lassen und neue Inspirationen zu holen.

Urplötzlich fiel FX ein, was Emil über Portale und deren Gefahr gesagt hatte. Hatte man kein Ziel vor Augen, würde man in der Unendlichkeit des Portals verschwinden!

Alle fünf Sinne von FX erlebten einen harten Aufprall. Es fühlte sich an, als sei er aus weicher Watte ausgekippt und auf eine Betonplattform geschüttet worden. Die säuselnden Töne, die ihn bis dahin begleitet hatten, verwandelten sich jäh in eine kreischende Kakophonie und der süßliche Duft wich einem faulen Gestank!

FX war weg.

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