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Uglo der Steinzeitjunge
Teil 23 - Ich lass dich nicht los...
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Informationen
- Story: Uglo der Steinzeitjunge
- Autor: Mischa Bär
- Die Story gehört zu folgenden Genre: Fantasy und Mystery, Krimi, Historisch
Bereits vor dem Abendessen hatte er missmutig sein Schulzeug zusammengepackt. Das Sportzeug war lustlos in die Sporttasche gestopft worden.
Was hatte Lukas geschrieben? Englisch fällt aus? Okay, Tom schob Englischbuch und -heft wieder ins Regal zurück.
Erneut summte sein Handy, er schreckte auf. „Hey To, was los, keinen Bock? Morgen früh, ich bei dir, wie immer, keine Ausrede-hdl-Luke!“
Unwillkürlich musste Tom lächeln, „To“, schon seit dem Kindergarten nannte ihn Lukas so, er konnte damals den Namen noch nicht richtig aussprechen. Dabei waren sie geblieben. Aber nur Lukas durfte ihn so nennen und Tom war auch der Einzige, der seinen Freund „Luke“ nennen durfte. Diese Namen benutzten sie jedoch nur untereinander, wenn sie allein waren. Kinderkram? Nein, das absolute und bedingungslose Vertrauen zweier Brüder…
Rasch tippte er ein Lächel - Emoji ins Handy und schickte es als Bestätigung zurück.
Er ließ das Telefon auf sein Kopfkissen fallen und setzte sich aufs Bett. Eine ganze Weile wanderten seine Augen träumend in seinem Zimmer umher, wenn er Uglo doch sein Zimmer zeigen könnte, ihm die vielen interessanten Dinge erklären könnte, das Handy, den Computer und noch viel mehr. Uglo hatte ihm gezeigt, dass er viel lernen wollte und er war wissbegierig… Und er würde ihn Lukas vorstellen… oder… ob das wirklich eine gute Idee wäre?
Tom seufzte, warum ist das alles nur so kompliziert? Vor drei Tagen war noch alles gut…
Das Abendessen verlief genauso schweigsam, wie schon das Mittagessen bei Oma. Vergeblich hatten sich seine Eltern bemüht, den Jungen etwas aufzumuntern. „Tom, Großer, du triffst morgen deine Schulfreunde wieder, Lukas freut sich bestimmt nach den Ferien wieder auf dich, meinst du nicht?“ Tom nickte stumm, leise meinte er nur „Englisch fällt aus, hab morgen erst zur Zweiten…“ „Kommt Lukas dich trotzdem abholen?“ Die Stimme des Vaters klang etwas seltsam. Überrascht schaute Tom auf, „ja, er kommt so wie immer, gleich früh- warum fragst du?“ Sein Vater winkte nur ab, aber Tom spürte, dass mehr hinter der Frage des Vaters steckte. Er spürte einen kleinen Stich in seinem Herzen.
Eine ganze Weile, in der jeder der drei seinen Gedanken nachhing, saßen sie schweigend am Tisch. Seine Mama spürte, dass Tom ihnen etwas sagen wollte. Liebevoll sah sie ihren Jungen an. „Tom, Schatz was möchtest du loswerden?“
Da platzte es aus Tom heraus, „Mama, Papa-wenn ich die Schule fertig habe, dann… dann“, er schluckte, „dann möchte ich Geschichte und Archäologie studieren und die Steinzeit erforschen!“
Der Vater holte tief Luft, schüttelte skeptisch den Kopf „Tom, glaubst du wirklich nach diesem verrückten Wochenende, dass du den Steinzeitjungen noch mal…?“
Seine Mutter schaute ihren Mann kopfschüttelnd an.
„Na, man wird doch mal fragen dürfen, nach so einem unglaublichen Abenteuer…“, beantwortete der Vater die ungestellte Frage.
Sanft strich die Mutter Tom über den Arm, „hast du alles fertig für morgen, mein Schatz?“ Tom, dessen Blick immer noch an den Augen seines Vaters hing,
nickte wortlos und stand auf. „Ich geh schon mal in mein Zimmer… gute Nacht.“
Als er die Wohnzimmertür hinter sich schloss, hört er wie seine Mama ihren Mann vorwurfsvoll anzischte „bist du noch, wie kannst du…“ Den Rest verstand er nicht mehr.
Traurig und enttäuscht schlich er die Stufen hinauf.
Oben, in seinem Zimmer, ließ er sich auf den Stuhl an seinem Schreibtisch sacken und stützte den Kopf in die Hände. Während seine Hände langsam durch seinen blonden Haarschopf wuschelten, wanderte sein Blick unentschlossen über den Tisch, die darauf liegenden Stifte und Hefte. Er griff nach einer herumliegenden Computerzeitschrift, blätterte darin, ohne zu lesen oder zu erfassen, was er sah.
Seine Gedanken waren ganz woanders. Schließlich warf er das Heft wütend in die Zimmerecke, klappte ohne Ziel sein MacBook auf und starrte auf den leeren Monitor. Erschrocken fuhr er zusammen, sein Handy vibrierte auf der Tischplatte. Gebannt schaute er auf das Display, eine Nachricht von seiner Mama. „Tom, du Lieber, Papa hat es nicht so gemeint, schlaf gut. PS-nicht vergessen-Wecker stellen! Wir haben dich lieb!“ Ein Küsschen-Emoji ploppte auf. Er seufzte leise auf, musste aber schmunzeln…
Gedankenverloren hielt er das Gerät noch in der Hand.
Ihm kam eine Idee. Rasch entsperrte er das Handy und holte zum wiederholten Mal das Foto, das er von Uglo gemacht hatte, nach vorn. Er startete den Computer, tippte ein paar Tastenkombinationen ein. Die Finger der rechten Hand huschten über das Touchpad, ein paar Mausklicks später hatte er Uglos Foto auf dem Monitor als Startbildschirm fixiert.
Seine Linke hatte sich währenddessen wie von allein suchend unter dem Bund der Jeans nach unten gegraben. Forschend tasteten sich die Finger tiefer… er zuckte heftig zusammen, als sein Zeigefinger die feucht klebrige Stelle nur ganz kurz berührte.
Liebevoll wanderten seine Augen über den Körper des Steinzeitjungen auf dem Bildschirm.
Als das Display erlosch, schaltete er den Computer aus und legte das Telefon zärtlich auf sein Kopfkissen. Er beschloss, ins Bad zu gehen, zu duschen und dann noch ein wenig im Bett zu lesen.
In Gedanken wieder mit Uglo im Schilfversteck am Fluss, zog er sich in Zeitlupe das T-Shirt über den Kopf und knöpfte die Jeans auf. Die Boxershorts ließ er genau wie die anderen Sachen langsam mitten im Zimmer zu Boden gleiten...
Einen langen Moment stand er einfach nur so nackt im Zimmer und träumte vor sich hin. Er schloss die Augen. Seine Hände strichen träumerisch sanft über seine Brust hinab zum Bauchnabel, die Hüften entlang und über die Pobacken.
Er spürte dabei kaum die Berührung, denn seine Gedanken waren weit weg, bei Uglo und den Abenteuern am Fluss. Es schien, als würde er sich selbst und das Hier und Jetzt nur noch verschwommen wahrnehmen, während die Erinnerung an den Steinzeitjungen ihn ganz in ihren Bann zog.
Ein wohliger Schauer lief ihm über den Körper. Die Härchen überall an seinem Körper stellten sich auf, eine Gänsehaut ließ ihn erschauern. Seine Bauchmuskeln strafften sich und ein ungewisses, erregendes Summen breitete sich in seinem Unterbauch aus und zog sich unwillkürlich bis in seinen Unterleib. Er spürte die wachsende Spannung und öffnete die Augen.
Überrascht sah er, dass sein kleiner Liebling ohne sein Zutun langsam, aber stetig in die Höhe stieg, größer und härter wurde. Rasch schnappte er sich den Bademantel. Vorsichtig öffnete er die Zimmertür nur einen winzigen Spalt weit, linste auf den Flur… er war leer. Von unten drang nur ein fahler Streifen Licht durch die Glastür des Wohnzimmers zu ihm herauf, gedämpft hörte er die Stimmen seiner Eltern. Sie schienen erregt und über etwas zu streiten. Mit angehaltenem Atem und nackten Füßen schlich er eilig den kurzen Weg, mit dem Bademantel vor sich seinen wippenden Freund bedeckend, hinüber in sein Bad.
Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit verschloss er die Tür hinter sich.
Im großen, fast wandhohen Spiegel betrachtete er seinen gut trainierten Turnerkörper. Das gedämpfte Licht der kleinen Sensorlampe neben dem Spiegel ließ seine gut ausgeprägten Brustmuskeln schön zur Geltung kommen. Übermütig legte er seine Hände in den Nacken, spannte seine Bizeps an und drehte seinen Oberkörper wie ein Bodybuilder vor dem Spiegel hin und her. Ein wenig selbstverliebt beobachte er dabei sein schon gut ausgeprägtes Sixpack, das im Schattenspiel seiner Bewegungen deutlich hervortrat. Er schmunzelte zufrieden.
Weiter wanderte sein Blick hinunter über die angespannten Bauchmuskeln und noch ein Stück tiefer… Zischend ließ er die angehaltene Luft aus dem Mund entweichen.
Wenn er es richtig verstanden hatte, war Uglo auch ungefähr 14 Jahre, äh Winter alt.
Aber nein, mit Uglo kam sein jungenhafter Körper nicht mit, niemals… Schon gar nicht, was dessen wilden Haarbusch und die Größe vom… anging…
Enttäuscht ließ er die Arme sinken, schaute noch einmal auf seinen geschrumpften Stachel und stieg in die Dusche.
Der warme Duschstrahl half ihm aber auch nicht dabei, die Gedanken an Uglo loszuwerden.
Und aus dem niedlichen Stachel wurde trotz allem im Moment kein Speer mehr,
im Gegenteil…
Bademantel und Duschtuch hatte er fein säuberlich auf den Trockner gehängt. Immer noch in seine Träumerei vertieft, entriegelte er die Badtür und schob sie mit einem Ruck auf.
Er erstarrte. „Mama,…?“ Nackig stand er erschrocken vor seiner Mama, die ihren Sohn ebenfalls etwas überrascht mit einem schnellen Blick von oben bis unten musterte.
„Ähm… Tommy, du hast aber lange geduscht, ich wollte nur mal nach dir schauen, ob alles in Ordnung ist. Du hattest die Tür verschlossen?“
Eine Frage war aus ihrer Stimme herauszuhören. „Entschuldige bitte, dass ich dich erschreckt habe.“
Tom, der instinktiv mit den Händen seine Schamgegend bedeckt hatte, war knallrot geworden. „Ja, alles in Ordnung Mama“, hauchte er, drängte sich rasch an seiner Mama vorbei in sein Zimmer und schob die Tür mit dem Hintern nach sich zu. Er hielt die Luft an. Gleich darauf hörte er, wie seine Mutter die Treppe wieder hinunter stieg.
Mit dem Rücken an die Tür gelehnt, atmete er aus.
Er wollte nur allein sein, konnten sie das denn nicht verstehen…?
Sein Rucksack, den er am Nachmittag im Zimmer nur fallen gelassen hatte, grinste ihn förmlich an.
Ganz allmählich spürte er das Summen und Ziehen langsam wieder in sich aufsteigen, stärker werden….
Eben war doch noch alles ganz anders. Sein Blick ging überrascht nochmal nach unten. Was machte der denn schon wieder? Stramm aufgerichtet zeigte sein harter Speer auf den am Boden liegenden Stoffbeutel.
Aus unbestimmtem Grund fühlte er sich von dem Teil magisch angezogen.
Ohne, dass er sagen konnte warum, tapste er mit nackten Füßen darauf zu. Seinen Blick unverwandt auf den Rucksack gerichtet, kniete er davor.
Mit zittrigen Händen und angehaltenem Atem begann er ungeduldig, die Schnallen zu öffnen. Vor lauter Erregung musste er dabei eine kurze Pause machen. Seine Finger gehorchten ihm nicht gleich. Unwillig zerrte er am Reißverschluss, endlich hatte er es geschafft. Seine Hand tastete sich ins Innere vor.
Als erstes kam sein kleines Fernglas zum Vorschein, dann seine Badelatschen und der alberne Sonnenhut, den er aber nie trug. Mama hatte darauf bestanden, dass er ihn mitnimmt.
Ratlos saß er mit jetzt nacktem Hintern auf dem Boden, den Rucksack zwischen den Knien und schaute nachdenklich nochmal hinein. Was hatte ihn derart stark zu dem Rucksack hingezogen? Hatte er etwas übersehen?
Nochmal tauchte seine Hand in das Dunkel hinein. Seine Finger tasteten suchend den Boden ab und fühlten nun etwas Weiches, angenehm Warmes…
Vorsichtig zog er den Fund hervor - Tränen schossen ihm in die Augen.
Die blaue Turnhose, die Uglo zuletzt getragen hatte!
Der hatte sich darin nie richtig wohl gefühlt, sie war ihm immer zu eng und hatte den stets neugierigen Inhalt eingeklemmt.
Viel lieber war er nackt am Fluss und auf der Wiese herumgelaufen.
Die Hose war die letzte greifbare Erinnerung, die Tom an Uglo hatte. Er hatte sie,
nachdem der Fluss Uglo plötzlich verschlungen hatte, am Ufer gefunden und sie ganz fest an sich gedrückt, bevor er ohnmächtig geworden war. So hatte sein Papa ihn dort gefunden…
Langsam hob er das wertvolle Stück vor sein Gesicht und schloss die Augen. Tief, ja gierig atmete er den verbliebenen Duft des geliebten Freundes in sich hinein. Wieder und wieder hob und senkte sich sein Brustkorb…
Nur langsam beruhigte er sich wieder. Er beschloss, wenigstens in dieser ersten Nacht zu Hause, vielleicht auch für immer, Uglos Turnhose beim Schlafen zu tragen. Er wollte ihm ganz nah sein, seine Nähe fühlen und ihn spüren.
Behutsam fädelte er, noch am Boden sitzend, seine Füße in die Hose, zog sie über die Beine höher, hob kurz den nackten Hintern an und schlüpfte ganz hinein. Zwar bemerkte er, dass sie ihm etwas zu groß war, aber das war ihm egal.
Er stutzte, so im Sitzen drückte ihn etwas an der rechten Pobacke. Er griff danach, konnte aber nicht gleich feststellen, was ihn da ärgerte.
Mit einer Hand betastete er die Stelle und bemerkte, dass in der hinteren kleinen Tasche der Hose, dort, wo man ein Taschentuch einstecken konnte, etwas Rundes, hartes fühlbar war.
Mit Daumen und Zeigefinger fummelte er das harte Ding heraus. Mit staunenden Augen betrachtete er einen runden flachen Kiesel in seiner Hand. Etwa so groß, wie eine 2 Euromünze, ungefähr einen halben Zentimeter dick.
Warum hatte Uglo einen Stein der Hosentasche? Ratlos wog er den Stein in seiner Hand. Aus welchem Material mochte er wohl sein?
Eigentlich war er für einen normalen Stein und seine geringe Größe ziemlich schwer.
Tom hielt das Fundstück in das fahle Licht der Straßenlaterne, die ihr gelbliches Licht durch die Scheibe ins Zimmer schickte. Mehrfach wendete er den Stein hin und her.
Auf einmal begann das Teil in seiner Hand schwach zu funkeln. Das Funkeln wurde zu einem hellen Schein, der Toms innere Handfläche erstrahlen ließ. Überraschend bemerkte er jetzt, dass auf der Oberfläche eine leuchtende Spur sichtbar wurde, die wie eine glitzernde Spirale von außen beginnend hin zur Mitte blau-grün pulsierte. Gebannt schaute er auf das magische Leuchten in seiner Hand.
Das Licht der Spirale wurde immer intensiver, schließlich begann der Stein in seiner Hand zu summen. Die Vibration übertrug sich auf Toms Hand, seinen Arm und wanderte sehr rasch in seine Brust, dorthin, wo sein Herz schlug.
Aber es fühlte sich gut an, Tom glaubte in diesem Moment, Uglos Herzschlag zu spüren.
Unvermittelt vernahm er auf der Treppe ein Geräusch, ein leises Klopfen an der Zimmertür - er zuckte zusammen… Mit der freien Hand bedeckte er den Stein, sofort verlosch der Lichtschein und nur noch ein unscheinbarer grauer Stein lag zwischen seinen Handflächen.
Die Stimme seines Papas, „Tom, Großer mach bitte nicht mehr so lange, es ist schon spät. Ja? Gute Nacht, schlaf gut.“ „Ja Papa, gleich, danke-ihr auch.“
Tom wartete, bis die Schritte seines Vaters auf der Treppe nicht mehr zu hören waren.
Mit klopfendem Herzen umschloss seine Hand fest den kleinen Schatz.
Hatte Uglo ihm ein Zeichen hinterlassen, ein Zeichen aus der Steinzeit?
Glücklich und zufrieden kroch er unter seine Bettdecke.
Den kleinen schlichten Stein legte er liebevoll neben sein Gesicht auf das Kopfkissen. Ganz sacht, als ob der Stein wüsste, dass sich Toms Tag dem Ende zuneigen würde, begann die Spirale in einem leicht rötlichen Schein zu pulsieren, der immer schwächer wurde.
Zärtlich ließ er seine Finger noch einmal über die schwach leuchtende Spirale wandern. Es fühlte sich für ihn an, als ob ihn Uglos Geschenk in den Schlaf geleiten würde…
Tom spürte nicht mehr, wie sehr ihn die letzten Tage angestrengt hatten. Mit einem tiefen Atemzug und einem Lächeln auf den Lippen versank er in einem schönen Traum, in dem ihn eine bläulich-grüne Spirale mitnahm in eine fremde Welt…
Er bemerkte nicht, dass etwa eine halbe Stunde später die Tür zu seinem Zimmer leise geöffnet wurde und sein Papa noch einmal an sein Bett trat. Mit liebevollem Blick musterte er den schlafenden Jungen, der die Bettdecke weit von sich gestrampelt hatte.
Verwunderte bemerkte er, dass Tom statt der Schlafhose die blaue Turnhose anhatte, die er neulich Uglo gegeben hatte. Schmunzelnd strich er seinem Jungen über den Kopf und zog ihm vorsichtig die Decke wieder über den Körper.
Gerade als er sich abwendete, sah er einen kleinen grauen Stein auf Toms Kopfkissen liegen, direkt vor seinem Gesicht.
Kopfschüttelnd betrachtete er den Stein und legte ihn auf dem Nachttischchen neben Toms Bett ab.
Leise schloss er die Tür hinter sich…
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