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Der Mensch

von Swen

Der Mensch

Der Mensch? Ein paradoxes Wesen.
Will glücklich sein,
sagt oft er sei es nie gewesen.
Stellt seinem Glück oft selbst ein Bein

Wenn gestern er noch glücklick war,
stellt sich’s heut schon anders dar.
Denn mit dem Glück da kommen neue Sorgen,
alte verschwinden, neue kommen morgen.

Will der Mensch denn wirklich glücklich sein?
Warum stellt er sich dann immer selbst ein Bein?
Sobald er einmal glücklich ist,
schon die nächste Sorge ihn zerfrisst.

Die Sorge, das Glück wieder zu verlieren,
wieder ohne Ziel umherzuirren.
Lässt das von ihm geliebte Glück verblassen,
lässt es ihn sogar verlassen.

Darum sage ich
Mach dir keine Sorgen
Frag dich nicht:
„Was war gestern? Was ist morgen?“

Genies das hier und jetzt
solang du kannst.
Auf dass du Stress und Hetz
verbannst.

Verlier aber nicht ganz dein Denken an die Zukunft hin,
dass soll nicht meine Botschaft sein.
Lass Zukunft nur nicht sein dein einz’ger Lebenssinn.
Das würd dein Verderben sein.

Sinn des Lebens sie nicht ist
Darum lern aus diesem Gedicht
Dass das Lächeln steht dir genauso im Gesicht.
Wie die Träne über deine Wangen rann.

Denn ohne Leid, Glück nicht spürbar ist.
Denn ohne Leid, auch ohne andre Gefühle bist.

Nun geh raus, geniess denn Sonnenschein
und falls es regnet lass ihn auf dich niederprasseln
Egal wies draussen auch mag sein.
Du darfst keine Sekunde Leben mehr verpassen.

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