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Fragmente

von Svenja

Du wandelst umher in den Weiten
Des geordneten Chaos
In den Weitern der Finsternis
Du siehst ein helles Licht
Ein Ausgang – nein, ein Ende
Das Ende?
Ein Anfang!
Aber auch der Anfang?
Langsam gehst du vorwärts
An dir fliegen Bilder vorbei
Du bleibst stehen
Betrachtest sie
Streckst deine Hand aus
Lächelst – zuckst zurück
Unveränderbar
Bilder der Vergangenheit
Ist das die Zukunft?
Alleine
Starrst auf das Licht
Licht der Hoffnung?
Erinnerst dich – langsam
Dann fällst du
Tief
Kein Licht mehr – drehst dich im Kreis
Verschwommene Bilder, Angst.
Verzweiflung.
Reisst dich los – aufwärts
Nicht mehr Rückwärts
Kommst du dem Licht näher?
Verstehen
Das Licht kommt näher
Doch was dahinter?
Ohne Antwort
Es verwischt die Schatten
Der Vergangenheit
Wärme macht sich breit
Und Helligkeit.
Plötzlich weißt du:
Du lebst.

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