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Gedichte

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Träger des Wagenrads

von Strohfuchs

Und ich sah, dass ich fast gut war,
als ich tief in meine Augen sah.
Ich sah, dass Zweifel abzusaugen war,
Ich wedelte ihn ferner und fand Mut.

Mut, mich zu begreifen,
Mir einmal zu verzeihen und gestehen
Dass nicht alles an mir furchtbar ist.
Mir zu glauben, dass auch meine Früchte reifen,
kurzen Stolz mir zu befreien und begehen
einen warmen Pfad,
bis Zweifel mich dort wiederfindet und ihn frisst.

Ich kann mir vergeben,
aber nicht alle Zeit.
Zu groß sind der Hass und der Neid.

Die Liebe zum Leben
und die Liebe zum Leid
sind niemals zur Trennung bereit.

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