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Melancholie des Herbstes

von Scipio

Schleichende Trauer
von nirgends her kommend
grundlos, wie oft.
Melancholie des Regens.
Düstergrauer Himmel,
durchweichte Straßen.
Auf seine nackten Füße
starrend, in Gedanken.
Die endlosen Wege entlang
sich müde vorwärts schleppend
merkt er nicht
wohin er geht,
woher er kommt.
Ihm ist als wäre er
schon immer gelaufen,
allein und ziellos
auf immerwährend´ Suche
nach nichts, niemanden
sich selbst?
Rastlos, getrieben
im Sterben der Nacht.

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