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Gedichte

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Schlaflied

von Sarastes

Träum im Klang der Blütenlieder.
Sanft ein Nachtlied streift Dein Ohr.
Die Gedanken wandern wieder
säuseln mit dem Abendchor.

Sonne will dem Mond verwehren
einen letzten wilden Tanz.
Sternenträume sich vermehren
eingetaucht im Purpurglanz.

Nachtluft streichelt Körperzonen
frei von Hüllen - lebenswahr.
Wirst in tiefen Träumen wohnen
wundersam und sonderbar.

Der Gedanke aus den Zeilen
eines Buches wiegt den Geist
wird des Tages Schmerzen heilen
wenn in seine Welt du reist.

Kühle Nebel, Nachtgefährten
liegen sanft auf nackter Haut.
Kerzenschein will heller werden
roter Wein den Weg verbaut.

Purpurstrahlen wandern leise
zu der Tannen fernen Stück
schauen kurz auf ihre Weise
zu der Schlafenden zurück.

Träum im Schein der Abendsonne
einen wundersamen Traum
spür der Liebe wahre Wonne
in der fernen Welten Raum.








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