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Gedichte

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Die Fremde

von Sarastes

Unbekannte
und doch wieder gefundene
fremde Nähe.
Ruhe fließender Augenblick
der gespürten Gegenwart.
Harmonische Schwingungen
des suchenden
lauschenden
fühlenden
Seins.
Gedanken der Tiefe.
Blick
in dunkle
doch Seelenverkündende
Augen.
Eintauchen
in den winzigen Moment
eines ersten Tones
der ein neues Lied
zum Klingen
bringen kann.

Träumen:
Tanz der Seelen
Schlag –Gleichschlag
der tiefen Herzen.
Hände
die sanft sich
suchend
finden
im Zauber
des Augenblickes
der ersten sachten Schritte.
Lippen
die verschmelzen
im Wunsch
innigste Nähe
zu erfahren.
Geborgen
in den Armen
des Anderen
und Eintauchen
in den Atem
der Liebe.

Erwachen:
Hinterfragende
Kopfgedanken
im flammenden Gefecht
mit Gefühlsmomenten.
Wunsch des Fallenlassens
wenn aus der Fremden
die offene Nahe wird.
Einfach da sein
Ein Ich und ein Du
die beim Fallenlassen
in das tiefste Gefühl der Welt
ein lebendiges Wir erfahren.

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