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Das Licht des Engels

von Michal Nowak

Meine Augen waren einsam und verlassen,
sie waren nicht mehr glänzend voller Liebe.
sondern dunkel und verblassen,
Meine Seele strebte nach Licht
sie versuchte es, bekam es aber nicht.
Meine Augen sahen das Licht der Hoffnung,
angezündet durch einen Engel der puren Wärme.
Ich sah den Engel, so schön und voller Zuneigung.
Ich wusste es, sie ist es, wovon ich schwärme.
Meine Freude, meine Trauer wird durch sie ausgelöst,
und durch ihre Magie erlöst.
Sie zeigt mir den Weg der Vollkommenheit,
dieses Gefühl dieses Leid.
Sie gibt mir die Gabe sie zu lieben
sie zu ehren, sie zu erleben.
Ihre Anwesenheit gibt mir das Gefühl zu schweben,
dieses Gefühl gibt mir die Kraft,
für jeden Tag, jede Nacht,
Irgendwann sag ich zu mir, du hast es geschafft
den Engel zu bekommen, den du täglich anlachst.
Dieser Engel so lieb und doch so unbegreiflich,
so unerfahren und unbeschreiblich.
Diese Verletzlichkeit will ich dir nehmen
und hoffe, du wirst sie mir geben
die Liebe, die ich mir schon so lange erhoffe,
bis du eines Tages weißt und erkennst,
das du dich mein Engel nennst.

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