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Gedichte

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von Kyo-chan

Mein ganzes Leid schreie ich hinaus.
Warum diese Qual, dieser Schmerz?
Was habe ich dir getan?
Warum hasst du mich so?
Ich kann es nicht verstehn,
ich werde es nicht verstehn.

Tröstende Arme umschlingen mich,
halten mich fest, spenden Wärme.
Leise lösen sich Tränen, klein und glitzernd.
Sogar sie wollen das Leid wegspülen.
Unbeschreiblich schön, es soll nie enden.

Ich bin zerrüttet, tief verletzt.
Verzweifelt suche ich in der Finsternis Halt.
Doch ich werde gefunden und gehalten.
Ein feines Licht nur, und doch befreiend und glänzend.
Unbeschreiblich schön, es soll nie enden.

Verzeih, ich klammere mich an dich.
Nie wieder in den Ozean des Leides eintauchen,
frei atmen und Geborgenheit, das fühlt sich gut an.
Dank dir lebe ich mein Leben nun neu.
Unbeschreiblich schön, es soll nie enden.

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