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Gedichte

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kurze Ode an den Tod

von K2

wie aus dem nichts
ohne jegliche Vorwarnung
trifft es dort
wo man nicht glaubte

zig Worte, unausgesprochen
werden sie trotzdem gehört?

die Gedanken und Gefühle
zwischen Konjunktiv und Imperativ,
Pein und Verzweiflung
zerrissen im Jetzt

der Kampf allein
obwohl nicht gewollt

die Konfrontation der Ungerechtigkeit
lässt kräftigst straucheln
ist es die Wahrheit des Lebens
die den ungedachten Ratio weckt

ohne Abschied
und nie wieder Begrüßung

der natürliche Weg
im Bewusstsein und verdrängt
nun präsenter denn je
liegt die Hoffnung im Vergessen

bleibt nur die Zeit
die beginnt
und heilt
und endet...

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