Menü ausblenden

Gedichte

Stories, Gedichte und mehr

zur Desktop-Ansicht wechseln. zur mobilen Ansicht wechseln.

infantiler Monolog

von K2

dir gebe ich, was ich habe,
ohne nachzudenken, ob es mir fehlen könnte
dir sage ich, was in meinem Herzen passiert,
ohne zu bedenken, dass ich verletzt werden könnte
dich streichle ich, wie keinen Menschen,
um dir zu zeigen, wie einzigartig du bist

ich verbringe so viel Zeit wie möglich mit dir,
weil es mich stärkt wie nichts anderes
ich gebe mich dir vollends hin,
um den Moment gänzlichst genießen zu können
ich nehm dich in den Arm und lass dich nicht mehr los,
da ich so das größte Maß an Sicherheit erhalte

vor der Zukunft habe ich keine Angst mehr,
aufgrund der Gewissheit bei dir Halt zu bekommen
auch vor mir besteht keine Furcht mehr,
wegen des Wissens in deiner Nähe immer Schutz zu finden
und die Sorge, dass mich die Vergangenheit einholt,
hat auch keine Kraft mehr, allein dadurch, dass du da bist

immer dachte ich schon,
ich würde mir der Kraft meiner Gefühle bewusst sein
immer hab ich vermutet,
dass niemand mich vollends glücklich machen kann
und am allermeisten glaubte ich,
die Liebe zu kennen

nie hätte ich mir gedacht,
dass das Potential meiner Gefühle so stark sein kann
nie hätte ich vermutet,
dass ein Mensch dazu im Stande ist, mich glücklich zu machen
und am allerwenigsten hätte ich jemals geglaubt,
dass Liebe so stark sein kann,
dass Träume wahr werden können
und dass das Leben schön sein kann.

Wenn du dem Autor eine kurze Nachricht zukommen lassen möchtest, kannst du unser Mail-Formular dazu benutzen.

Was ist Achtzig geteilt durch Sechzehn?