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Ein griff in die Dunkelheit

von Elias

In dieser tristen Zeit ein warmer Wind,
der ein Netz aus Geborgenheit spinnt.
Von all den Sorgen befreit
und doch gefangen in der Ewigkeit.

Es ist dir Kälte der Nacht,
die in mir ein Feuer entfacht.
So nahe, dass es deinen Atem gespürt,
doch der Weg so weit mich durch dunkle Gassen führt.

In dieser tristen Zeit ein warmer Wind,
der ein Netz aus Geborgenheit spinnt.
Von all den Sorgen befreit
und doch gefangen in der Dunkelheit

Die Sonne geht unter in mir,
wieder und wieder.
Sie bringt mich ein Stückchen weiter zu dir
und schnürt fester das Lebensmieder.
Meine Lippen wollen die deinen berühren ,
für immer die Ewigkeit spüren.

In dieser tristen Zeit ein warmer Wind ,
der ein Netz aus Geborgenheit spinnt.
Von all den Sorgen befreit
und doch gefangen in der Vergangenheit.

Des letztem Atemzugs
ein Biss des Liebesbetrugs,
nun mit dir vereint,
griff ich in die Dunkelheit, für immer in die Einsamkeit.

In dieser tristen Zeit ein warmer Wind der ein Netz aus Lügen mir spinnt.
Von all den Sorgen befreit ,
doch wieder in der Einsamkeit

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