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Mein Held

von ben210

Wenn ich bei ihm bin, dann kann ich lachen,
kann ihn begeistern und entführn,
wenn er gegangen ist, will ich nichts machen,
will nur noch seine Nähe spürn.

Ich sitze hier, bin wie gefangen,
kann kaum noch denken und nichts spürn,
ich hab ein furchtbares Verlangen,
ich will doch nur die Nähe spürn.

Ich unterdrücke und ich lüge,
niemals gebe ich es zu,
ich schau in seine ruhigen Züge,
und denke einfach nur noch: ´DU!´

Ich hab ein inneres Verlangen,
das mich schier verzweifeln lässt,
er ist einst von mir gegangen,
und die Messer sind gewetzt.

Ich denke nach über den Tod,
über Freiheit und Erlösung,
in mir schreit es laut: ´IDIOT!´
meine Seele spürt Verwesung.

Werd ich jemals glücklich sein,
ohne Dich, mein Licht und Held?
Meine Antwort lautet: ´Nein!´
Nicht für alles Geld der Welt!

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