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Gedichte

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Nachtsonett

von Alexandriner

Der schwarze Himmel steht wolkenlos,
Nur der Mond und tausend Sterne
Werfen Licht aus des Weltalls Ferne
In der kalten Erde Schoß.

Der Kuckuck begibt sich auf die Reise,
Zwei Augen blitzen aus der Nacht hervor.
Der Wind weht durch des Weihers Rohr,
Singt Lieder wie in alter Weise.

Dich zu fühlen, dich zu spüren,
Deine warme Haut berühren,
Ich liebe es, dich zu begehren.

Ein jedes Leben soll es sehen,
Was es nicht schaffte zu verstehen:
Nichts gibt’s, was ich will mehr begehren.

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