Bruchstücke eines Traumes |
| Raum und Zeit verschmelzen und sanft gleiten sie durch die eisigen Lüfte ewiger, schwarzer Nacht die strahlt wie der erste Tag auch wenn es der Letzte ist Gleichmäßig ziehen sie ihre Bahnen Im Universum des Nichts - geräuschlos Doch die Stille ist laut Und schreit nach Gerechtigkeit Sie sind weiß und silber, alles und nichts sind bei jedem und trotzdem sieht sie keiner. Glühend bewesen sich ihre Flügel Zerreißen das Chaos Was dahinter? Nur ein Hauch Mit ihnen der Schmerz Ohne sie die Verzweiflung Nur gemeinsam ist es Leben? Ich drehe mich im Kreis Doch es ist das gleiche Überall etwas verschiedenes. Ohne einen laut Trotzdem zu verstehen. Sachte Berührungen und alles wird anders Wird es sich ändern? Keiner kommt mir zu nahe Und ich bin allein. Der Kreis schließt sich, die Tore öffnen sich… Kommt nun die lang ersehnte Wahrheit? So nah und doch so fern Doch es zerplatzt - und ich bin zurück in der Realität Ist das die Wirklichkeit? |
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