Am Ufer eines Stroms |
| Mein Blick schweift am Ufer eines Stroms weht Wind Fisch und Pfeffer in meine Nase. Meine Seele flieht ans andere Ufer um die Augen vor anerzog\'ner Kurzsicht zu heilen. Dort bedeutet Heimat was hier Fremde ist. Zu erreichen gilt um was ich flehe. Der Rhythmus meines Blutes tanzt einen Weg frei auf den Wogen zu wandeln - doch unten ist nicht, vor Übermut, oben - lacht die Sonne über mich, der ich wild rudernd Wasser spucke. |
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